
Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
(Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.)
(Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.)
... die wirtschaftliche, finanzielle, politische und humanitäre Situation wird immer kritischer!
... immer mehr Menschen fürchten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, oder haben es schon,
... immer mehr Menschen gehen einer prekären Beschäftigung nach, mit der man seinen
Lebensunterhalt nicht bestreiten kann,
... immer mehr Menschen sind dadurch in finanziellen Schwierigkeiten, oder in Not,
... die meisten unserer Politiker haben überhaupt keine Ahnung, keine Ideen, schlechte Berater
oder schlicht nicht den Willen, etwas zu ändern,
... Jobcenter, Energieversorger und Lobbies forcieren diese Situation noch,
... (drohende) Obdachlosigkeit, Energiesperren, Hunger und soziale Ausgrenzung sind die Folgen.
... immer mehr Menschen fürchten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, oder haben es schon,
... immer mehr Menschen gehen einer prekären Beschäftigung nach, mit der man seinen
Lebensunterhalt nicht bestreiten kann,
... immer mehr Menschen sind dadurch in finanziellen Schwierigkeiten, oder in Not,
... die meisten unserer Politiker haben überhaupt keine Ahnung, keine Ideen, schlechte Berater
oder schlicht nicht den Willen, etwas zu ändern,
... Jobcenter, Energieversorger und Lobbies forcieren diese Situation noch,
... (drohende) Obdachlosigkeit, Energiesperren, Hunger und soziale Ausgrenzung sind die Folgen.

Ganz richtig, ich spreche hier von Deutschland! Einem der reichsten Länder der Erde.
Reich? Ja - einige Wenige. In gerade noch vertretbarer, unsicherer oder katastrophaler Lage - der große Rest. Die 99%, die uns Allen inzwischen ein vertrauter Begriff sind.
Du weißt sicher auch schon...
... was jetzt viele unserer Mitbürger sagen werden, denn sie sind informiert durch unsere
öffentlich-rechtlichen Propagandasender und natürlich unsere Mainstreammedien (MSM). --
... "Die Leute sind doch selbst schuld an ihrer Situation!"
... "Wer arbeiten will, findet auch Arbeit!"
... "Die machen sich doch auf Kosten der Steuerzahler ein schönes Leben."
... "Die meisten wollen doch gar nicht arbeiten."
... "Wenn ich so gedacht hätte wie diese Leute, wäre ich nie zu was gekommen."
öffentlich-rechtlichen Propagandasender und natürlich unsere Mainstreammedien (MSM). --
... "Die Leute sind doch selbst schuld an ihrer Situation!"
... "Wer arbeiten will, findet auch Arbeit!"
... "Die machen sich doch auf Kosten der Steuerzahler ein schönes Leben."
... "Die meisten wollen doch gar nicht arbeiten."
... "Wenn ich so gedacht hätte wie diese Leute, wäre ich nie zu was gekommen."
Was ich darauf antworte:
"Woher weißt Du das? Hast Du mit all diesen Menschen gesprochen? Hast Du in ihr Leben geschaut? Kennst Du die genauen Umstände ihrer persönlichen Situation?"
"Hast Du selber gesehen, was diese Menschen unternehmen, um wieder Arbeit zu finden?"
"Was ist in Deinen Augen "ein schönes Leben"? Sich gar nichts mehr leisten können? Bei den Kindern immer und immer wieder bei deren Wünschen nein sagen müssen? Gegen Ende des Monats nicht mehr zu wissen, wie man jetzt noch Grundnahrungsmittel bekommen soll? Nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen können? - Ist das ein schönes Leben? Warum möchtest Du dann nicht auch so schön leben? Das ist doch ganz einfach - kündige Deinen Job und Du kannst sehr schnell genauso leben. Übrigens bist Du dann aber immer noch auch Steuerzahler. Bei jedem Einkauf, jeder Busfahrt, bei allem was Du tun möchtest, zahlst Du die Steuern genauso wie der berühmte Steuerzahler.
Die Einzigen, die sich auf Kosten des Steuerzahlers ein schönes Leben machen sind Politiker, Banker ...usw."
"Glaubst Du wirklich, daß über 10 Millionen Arbeitslose (diese Zahl kommt der nicht manipulierten Wahrheit schon viel näher) nicht arbeiten wollen?"
"Wie viele Menschen haben früher genauso gedacht wie Du - und sind nun trotzdem in dieser Situation?"
"Hast Du selber gesehen, was diese Menschen unternehmen, um wieder Arbeit zu finden?"
"Was ist in Deinen Augen "ein schönes Leben"? Sich gar nichts mehr leisten können? Bei den Kindern immer und immer wieder bei deren Wünschen nein sagen müssen? Gegen Ende des Monats nicht mehr zu wissen, wie man jetzt noch Grundnahrungsmittel bekommen soll? Nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen können? - Ist das ein schönes Leben? Warum möchtest Du dann nicht auch so schön leben? Das ist doch ganz einfach - kündige Deinen Job und Du kannst sehr schnell genauso leben. Übrigens bist Du dann aber immer noch auch Steuerzahler. Bei jedem Einkauf, jeder Busfahrt, bei allem was Du tun möchtest, zahlst Du die Steuern genauso wie der berühmte Steuerzahler.
Die Einzigen, die sich auf Kosten des Steuerzahlers ein schönes Leben machen sind Politiker, Banker ...usw."
"Glaubst Du wirklich, daß über 10 Millionen Arbeitslose (diese Zahl kommt der nicht manipulierten Wahrheit schon viel näher) nicht arbeiten wollen?"
"Wie viele Menschen haben früher genauso gedacht wie Du - und sind nun trotzdem in dieser Situation?"
Das Eisenbahngleichnis
von Erich Kästner
Wir sitzen alle im gleichen Zug
und reisen quer durch die Zeit.
Wir sehen hinaus. Wir sahen genug.
Wir fahren alle im gleichen Zug.
Und keiner weiß, wie weit.
Ein Nachbar schläft, ein anderer klagt,
ein dritter redet viel.
Stationen werden angesagt.
Der Zug, der durch die Jahre jagt,
kommt niemals an sein Ziel.
Wir packen aus. Wir packen ein.
Wir finden keinen Sinn.
Wo werden wir wohl morgen sein?
Der Schaffner schaut zur Tür herein
und lächelt vor sich hin.
Auch er weiß nicht, wohin er will.
Er schweigt und geht hinaus.
Da heult die Zugsirene schrill!
Der Zug fährt langsam und hält still.
Die Toten steigen aus.
Ein Kind steigt aus. Die Mutter schreit.
Die Toten stehen stumm
am Bahnsteig der Vergangenheit.
Der Zug fährt weiter, er jagt durch die Zeit,
und niemand weiß, warum.
Die 1. Klasse ist fast leer.
Ein feister Herr sitzt stolz
im roten Plüsch und atmet schwer.
Er ist allein und spürt das sehr.
Die Mehrheit sitzt auf Holz.
Wir reisen alle im gleichen Zug
zu Gegenwart in spe.
Wir sehen hinaus. Wir sahen genug.
Wir sitzen alle im gleichen Zug
und viele im falschen Coupé.
von Erich Kästner
Wir sitzen alle im gleichen Zug
und reisen quer durch die Zeit.
Wir sehen hinaus. Wir sahen genug.
Wir fahren alle im gleichen Zug.
Und keiner weiß, wie weit.
Ein Nachbar schläft, ein anderer klagt,
ein dritter redet viel.
Stationen werden angesagt.
Der Zug, der durch die Jahre jagt,
kommt niemals an sein Ziel.
Wir packen aus. Wir packen ein.
Wir finden keinen Sinn.
Wo werden wir wohl morgen sein?
Der Schaffner schaut zur Tür herein
und lächelt vor sich hin.
Auch er weiß nicht, wohin er will.
Er schweigt und geht hinaus.
Da heult die Zugsirene schrill!
Der Zug fährt langsam und hält still.
Die Toten steigen aus.
Ein Kind steigt aus. Die Mutter schreit.
Die Toten stehen stumm
am Bahnsteig der Vergangenheit.
Der Zug fährt weiter, er jagt durch die Zeit,
und niemand weiß, warum.
Die 1. Klasse ist fast leer.
Ein feister Herr sitzt stolz
im roten Plüsch und atmet schwer.
Er ist allein und spürt das sehr.
Die Mehrheit sitzt auf Holz.
Wir reisen alle im gleichen Zug
zu Gegenwart in spe.
Wir sehen hinaus. Wir sahen genug.
Wir sitzen alle im gleichen Zug
und viele im falschen Coupé.



Als ich begann, mir selbst diese Fragen zu stellen, kam eine neue Frage hinzu:
Was mache ich nun mit dieser Erkenntnis? Kann ich dieses Wissen einfach wieder verdrängen?
Was mache ich nun mit dieser Erkenntnis? Kann ich dieses Wissen einfach wieder verdrängen?





