
Willst Du Dein Land verändern, verändere Deine Stadt.
Willst Du Deine Stadt verändern, verändere Deine Straße.
Willst Du Deine Straße verändern, verändere Dein Haus.
Willst Du Dein Haus verändern, verändere Dich selbst.
Aus Arabien
Willst Du Deine Stadt verändern, verändere Deine Straße.
Willst Du Deine Straße verändern, verändere Dein Haus.
Willst Du Dein Haus verändern, verändere Dich selbst.
Aus Arabien

Dann brauchen wir Ideen!
Tatkraft - zum Handeln.
Mut - zur Veränderung.
Mitmenschen - die helfen und sich helfen lassen.
Ein Herz - bereit zu geben ohne
Gegenleistung zu erwarten.
Vorfreude - in wieder leuchtende Augen zu sehen.
Tatkraft - zum Handeln.
Mut - zur Veränderung.
Mitmenschen - die helfen und sich helfen lassen.
Ein Herz - bereit zu geben ohne
Gegenleistung zu erwarten.
Vorfreude - in wieder leuchtende Augen zu sehen.


Jeder von uns hat sicher bei sich zu Hause einige Dinge, die er nicht mehr benötigt. Müssen wir diese Dinge wirklich für ein paar Euro versteigern? Vielleicht leben ja in Deiner Gemeinde, oder in einem benachbarten Ort Menschen, die diese Dinge dringend benötigen.
Vielleicht hast Du auch in Deinen Vorräten einiges, was einem Mitmenschen den Hunger stillt, ohne daß Du deshalb hungern müßtest.
Vielleicht hast Du handwerkliche Fähigkeiten und könntest Reparaturen durchführen, die sich Dein Nächster nicht leisten kann.
Vielleicht hast Du auch in Deinen Vorräten einiges, was einem Mitmenschen den Hunger stillt, ohne daß Du deshalb hungern müßtest.
Vielleicht hast Du handwerkliche Fähigkeiten und könntest Reparaturen durchführen, die sich Dein Nächster nicht leisten kann.
Sicher werden Dir Menschen begegnen, die es nicht möchten, daß Ihnen etwas geschenkt wird. Und absolut sicher, daß auch sie Fähigkeiten haben, die Du nicht hast.
Laß Deine Mitmenschen auf diese Art Danke sagen dürfen - auch wenn Du Deine Gaben gern und ohne Erwartung gegeben hast.
In Jeder Gemeinde leben auch ältere Mitbürger, die bestimmt gern einmal in die nächstgrößere Ortschaft fahren würden - um einzukaufen, oder einfach nur einmal wieder eine Tasse Kaffee unter Menschen zu trinken.
Wenn Du Dir die Zeit nimmst, ihnen das zu ermöglichen, vielleicht eröffnen sich bei einem Gespräch zwischen Euch für Dich neue Erkenntnisse. Die Weisheit "der Alten" kann gar nicht hoch genug geehrt werden. Und sie geben es Dir gern als Geschenk und ihren Dank.
Laß Deine Mitmenschen auf diese Art Danke sagen dürfen - auch wenn Du Deine Gaben gern und ohne Erwartung gegeben hast.
In Jeder Gemeinde leben auch ältere Mitbürger, die bestimmt gern einmal in die nächstgrößere Ortschaft fahren würden - um einzukaufen, oder einfach nur einmal wieder eine Tasse Kaffee unter Menschen zu trinken.
Wenn Du Dir die Zeit nimmst, ihnen das zu ermöglichen, vielleicht eröffnen sich bei einem Gespräch zwischen Euch für Dich neue Erkenntnisse. Die Weisheit "der Alten" kann gar nicht hoch genug geehrt werden. Und sie geben es Dir gern als Geschenk und ihren Dank.
Und überall leben mitten unter uns Familien, die Kinder und unsere jungen oft ungestümen Menschen (unsere Zukunft), unsere Senioren, kranke Mitmenschen, Reiche und Arme, im Überfluß lebende und bittere Not leidende Menschen.
Jeder dieser Menschen hat eine ureigene Geschichte, seine Erfahrungen, seine Träume, Wünsche und Hoffnungen. Aber wir Alle haben auch gemeinsame Wünsche:
Frieden für Alle, Gesundheit und Liebe.
Jeder dieser Menschen hat eine ureigene Geschichte, seine Erfahrungen, seine Träume, Wünsche und Hoffnungen. Aber wir Alle haben auch gemeinsame Wünsche:
Frieden für Alle, Gesundheit und Liebe.
Wenn wir uns gegenseitig unterstützen und helfen, uns zuhören und offen miteinander reden, bereit sind, unser Gegenüber in seinem "Anderssein" anzunehmen wie sie/er ist, dann sind wir schon auf dem Weg des Friedens.
Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.
Mahatma Gandhi
Mahatma Gandhi
Während man schon lange wußte und erklärte, daß die Armen kein Anrecht auf das Eigentum der Reichen haben, wünschte ich, daß man ebenfalls wisse und erkläre, daß die Reichen kein Anrecht auf das Eigentum der Armen haben.
John Ruskin, (1819 - 1900), englischer Kunstkritiker, Sozialökonom und Sozialreformer
John Ruskin, (1819 - 1900), englischer Kunstkritiker, Sozialökonom und Sozialreformer
Du fragst Dich, was das Helfen, das Teilen und das Schenken mit Frieden zu tun hat?
Ich kann Dir hier nur meine persönliche Meinung und Erkenntnis mitteilen. Ob es Deiner Wahrnehmung entspricht, entscheidest Du.
Wenn Menschen in existenzielle Ängste fallen, können sie in sich ganz sicher keine friedlichen Gefühle empfinden. Das sie beherrschende Gefühl ist Angst.
Angst aber ist das Gegenteil von Liebe.
Und Frieden kann nur aus der Liebe entstehen (die sich in Akzeptanz, Vertrauen usw. ausdrückt) Liebe hält niemals fest - Liebe befreit.
Menschen, denen wir helfen können aus der Angst heraus zu gehen, sind wieder fähig Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen uvm zu fühlen. Alles in ihnen wandelt sich in friedlicheres Empfinden. Und sie werden es nach Aussen ausstrahlen. Das ist innerer Frieden.
Und die Menschen, die helfen, beistehen und verstehen, die fühlen durch ihre Handlung Freude. Erinnerst Du Dich? Wenn Du jemandem etwas geschenkt hast, und dann hast Du seine Freude, seine strahlenden Augen gesehen -- war das nicht "wie ein Geschenk für Dich"? Und dabei hast Du sicherlich nicht ein Gegengeschenk erwartet. Und es blieb das Gefühl der Freude und des inneren friedlichen Empfindens - innerer Fieden
Bei beiden Menschen strahlte nun dieses Gefühl nach Aussen.
Ich kann Dir hier nur meine persönliche Meinung und Erkenntnis mitteilen. Ob es Deiner Wahrnehmung entspricht, entscheidest Du.
Wenn Menschen in existenzielle Ängste fallen, können sie in sich ganz sicher keine friedlichen Gefühle empfinden. Das sie beherrschende Gefühl ist Angst.
Angst aber ist das Gegenteil von Liebe.
Und Frieden kann nur aus der Liebe entstehen (die sich in Akzeptanz, Vertrauen usw. ausdrückt) Liebe hält niemals fest - Liebe befreit.
Menschen, denen wir helfen können aus der Angst heraus zu gehen, sind wieder fähig Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen uvm zu fühlen. Alles in ihnen wandelt sich in friedlicheres Empfinden. Und sie werden es nach Aussen ausstrahlen. Das ist innerer Frieden.
Und die Menschen, die helfen, beistehen und verstehen, die fühlen durch ihre Handlung Freude. Erinnerst Du Dich? Wenn Du jemandem etwas geschenkt hast, und dann hast Du seine Freude, seine strahlenden Augen gesehen -- war das nicht "wie ein Geschenk für Dich"? Und dabei hast Du sicherlich nicht ein Gegengeschenk erwartet. Und es blieb das Gefühl der Freude und des inneren friedlichen Empfindens - innerer Fieden
Bei beiden Menschen strahlte nun dieses Gefühl nach Aussen.
Und nun stell Dir diese Situation verzehntausendfacht vor -
Du erinnerst Dich?
"Der kleine Stein den man ins Wasser wirft, zieht große Kreise!"
Menschen die inneren Frieden empfinden, wollen und werden im Aussen keinen Krieg führen.
Deshalb meine ich: Liebe ist der Weg des Friedens.
Du erinnerst Dich?
"Der kleine Stein den man ins Wasser wirft, zieht große Kreise!"
Menschen die inneren Frieden empfinden, wollen und werden im Aussen keinen Krieg führen.
Deshalb meine ich: Liebe ist der Weg des Friedens.
Zur Erinnerung: Wir, die Menschen dieser Welt, haben gemeinsame Wünsche:
Frieden für Alle, Gesundheit und Liebe.
Frieden für Alle, Gesundheit und Liebe.
Das Gewicht einer Schneeflocke
Quelle unbekannt
" Wieviel wiegt eine Schneeflocke?" fragte ein Eichhörnchen eine wilde Taube.
" Etwas mehr als nichts" , erwiderte diese.
" Wenn das so ist" , so das Eichhörnchen, " muss ich Dir eine bemerkenswerte Geschichte erzählen.
Neulich saß ich, ganz nah am Stamm, auf dem Ast einer Fichte. Da ich nichts Besseres zu tun hatte, zählte ich die Schneeflocken, die sich rund um mich auf Zweigen und Nadeln niederließen. Es waren genau 3.741.952.
Als die 3.741.953ste Flocke den Ast berührte, diese kleine Flocke, mit einem Gewicht von etwas mehr als nichts, brach der Ast ab."
Die Taube, seit Noahs Zeiten eine Expertin, dachte eine Weile nach. Dann sah sie das Eichhörnchen bedeutungsvoll an: " Vielleicht fehlt nur noch die Stimme EINES Menschen, und es wird Frieden in der Welt sein."
" Etwas mehr als nichts" , erwiderte diese.
" Wenn das so ist" , so das Eichhörnchen, " muss ich Dir eine bemerkenswerte Geschichte erzählen.
Neulich saß ich, ganz nah am Stamm, auf dem Ast einer Fichte. Da ich nichts Besseres zu tun hatte, zählte ich die Schneeflocken, die sich rund um mich auf Zweigen und Nadeln niederließen. Es waren genau 3.741.952.
Als die 3.741.953ste Flocke den Ast berührte, diese kleine Flocke, mit einem Gewicht von etwas mehr als nichts, brach der Ast ab."
Die Taube, seit Noahs Zeiten eine Expertin, dachte eine Weile nach. Dann sah sie das Eichhörnchen bedeutungsvoll an: " Vielleicht fehlt nur noch die Stimme EINES Menschen, und es wird Frieden in der Welt sein."





