


Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist
Victor Hugo
Victor Hugo

und offenem Herzen durch die Welt?
Dann hast Du sicher auch bemerkt, daß es auch in Deiner Gemeinde, in Deinem Dorf oder in Deiner Stadt Menschen gibt, die sich immer mehr zurückziehen. Sie bleiben fast immer zu Hause, nehmen kaum an Festen oder Unternehmungen teil, sie reden nicht mehr unbeschwert mit anderen oder nur noch über Belanglosigkeiten.
Sie klagen kaum, finden immer Gründe, warum sie bei vielen Dingen nicht dabei sein können, und oft hört
Sie klagen kaum, finden immer Gründe, warum sie bei vielen Dingen nicht dabei sein können, und oft hört
Deine offenen Augen sehen dann, daß Dein Gegenüber blass ist, die Augen nicht leuchten und Dir beim Reden ausweichen.
Dein offenes Herz fühlt sofort: Hier ist ein Mensch in Not. Du fühlst genau, daß er ernste Sorgen hat, vielleicht spürst Du sogar seine Verzweiflung.
Du hast den inneren Impuls nachzufragen -- und tust es doch nicht.
Du möchtest irgendwie helfen -- und weißt nicht wie.
Und dann verabschiedet ihr Euch freundlich voneinander und geht.
Bei Dir bleibt dann ein flaues Gefühl zurück und Du denkst noch eine Weile über Deinen Nachbarn nach. Und dann ist da der Gedanke; Man will ja nicht aufdringlich sein.
Dein offenes Herz fühlt sofort: Hier ist ein Mensch in Not. Du fühlst genau, daß er ernste Sorgen hat, vielleicht spürst Du sogar seine Verzweiflung.
Du hast den inneren Impuls nachzufragen -- und tust es doch nicht.
Du möchtest irgendwie helfen -- und weißt nicht wie.
Und dann verabschiedet ihr Euch freundlich voneinander und geht.
Bei Dir bleibt dann ein flaues Gefühl zurück und Du denkst noch eine Weile über Deinen Nachbarn nach. Und dann ist da der Gedanke; Man will ja nicht aufdringlich sein.
Und warum spielt sich diese Szene vieltausendfach in unserem Land ab?
Weil wir genau zu diesem Verhalten erzogen wurden! Das glaubst Du nicht? Ging mir auch so. Bis ich mich erinnerte, was uns unsere Lehrerin in der 1. Klasse eindringlich immer wieder sagte: "Wenn ihr in eurem Leben merkt, daß ihr etwas tun solltet oder tut, was euch nicht richtig scheint, oder wann immer jemand euch euer Denken und Tun vorschreiben, befehlen oder (noch schlimmer) verbieten will, -- stellt euch selbst die Frage:
Cui bono? - Wem nützt das? Wer hat den Vorteil davon?
Weil wir genau zu diesem Verhalten erzogen wurden! Das glaubst Du nicht? Ging mir auch so. Bis ich mich erinnerte, was uns unsere Lehrerin in der 1. Klasse eindringlich immer wieder sagte: "Wenn ihr in eurem Leben merkt, daß ihr etwas tun solltet oder tut, was euch nicht richtig scheint, oder wann immer jemand euch euer Denken und Tun vorschreiben, befehlen oder (noch schlimmer) verbieten will, -- stellt euch selbst die Frage:
Cui bono? - Wem nützt das? Wer hat den Vorteil davon?
Wem nützt es, wenn wir immer mehr voneinander Abstand nehmen?
Wem nützt es, wenn wir uns möglichst nur "um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern"?
Wem nützt es, wenn wir anfangen zu glauben, wir können ja doch nichts tun?
Wem nützt es, wenn ich die Meinung der Medien ohne zu hinterfragen als meine eigene Meinung übernehme?
Wem nützt es, wenn ich gestellten Serien über "Sozialbetrug" Glauben schenke?
Wem nützt es, die Schwachen immer mehr auszugrenzen und abzustempeln?
Wem nützt es Andersdenkende, Mahner und Rebellen als "Verschwörungstheoretiker"
der Mißachtung oder Lächerlichkeit preiszugeben und als unglaubwürdig darzustellen?
Wem nützt es, wenn wir uns möglichst nur "um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern"?
Wem nützt es, wenn wir anfangen zu glauben, wir können ja doch nichts tun?
Wem nützt es, wenn ich die Meinung der Medien ohne zu hinterfragen als meine eigene Meinung übernehme?
Wem nützt es, wenn ich gestellten Serien über "Sozialbetrug" Glauben schenke?
Wem nützt es, die Schwachen immer mehr auszugrenzen und abzustempeln?
Wem nützt es Andersdenkende, Mahner und Rebellen als "Verschwörungstheoretiker"
der Mißachtung oder Lächerlichkeit preiszugeben und als unglaubwürdig darzustellen?
Ich bin der Meinung, daß es mich sehr wohl etwas angeht, ob es meinen Nachbarn und Mitmenschen gut geht. Ich bin der Meinung, wenn wir es nur wollen, dann können wir sehr wohl eine ganze Menge tun.
Ich bin der Meinung, daß niemand das Recht hat, die Schwachen unserer Gesellschaft als nutzlos zu bezeichnen.
Wir alle sind Menschen. Wir alle haben die Möglichkeit uns zu entscheiden, es anders zu sehen.
Wenn wir zu unseren Mitmenschen stehen und füreinander da sind, dann schaffen wir Frieden. Erst im kleinen Kreis.
Aber der wird sich immer schneller ausbreiten und eine Eigendynamik entwickeln.
Ich habe mir meine Meinung selbst gebildet, habe Gelerntes wieder verlernen müssen. Und der einzige Weg, um dies unentwegt weiterzutun, führte über mein Herz.
Denn der Frieden beginnt in mir, in Dir, in unserem Herzen und in unserem Tun.
Das ist meine Meinung, mein Fühlen und mein inneres Wissen.
Und wie empfindest Du?
Ich bin der Meinung, daß niemand das Recht hat, die Schwachen unserer Gesellschaft als nutzlos zu bezeichnen.
Wir alle sind Menschen. Wir alle haben die Möglichkeit uns zu entscheiden, es anders zu sehen.
Wenn wir zu unseren Mitmenschen stehen und füreinander da sind, dann schaffen wir Frieden. Erst im kleinen Kreis.
Aber der wird sich immer schneller ausbreiten und eine Eigendynamik entwickeln.
Ich habe mir meine Meinung selbst gebildet, habe Gelerntes wieder verlernen müssen. Und der einzige Weg, um dies unentwegt weiterzutun, führte über mein Herz.
Denn der Frieden beginnt in mir, in Dir, in unserem Herzen und in unserem Tun.
Das ist meine Meinung, mein Fühlen und mein inneres Wissen.
Und wie empfindest Du?
Nicht viele Menschen leisten sich den größten Luxus, den es auf Erden gibt -
eine eigene Meinung.
Alec Guinness, britischer Schauspieler (1914-2000)
eine eigene Meinung.
Alec Guinness, britischer Schauspieler (1914-2000)


man auf Fragen wie es Ihnen geht Antworten wie: "Es muß ja. Aber wer hat heutzutage nicht das eine oder andere Problem." Oder: "Danke gut, und sonst nur die üblichen Kleinigkeiten, die heute fast jeder hat", usw. Und dann wechseln sie das Thema.
Niemand hindert uns daran, so zu leben, wie wir uns es wünschen. Es sind auch nicht »die Umstände«, die uns einengen: Wir begrenzen uns selbst. Wir halten uns an Normen und Regeln, deren Sinn wir schon lange nicht mehr hinterfragt haben. Wir opfern die Lebenslust unserer Bequemlichkeit, unserer Trauer und unseren Ängsten. Vor lauter Angst wir selbst zu sein.
Es ist die Angst, nicht akzeptiert zu werden, wenn wir uns so zeigen, wie wir wirklich sind, die Furcht, nicht mehr dazuzugehören.
Es ist die Unsicherheit von unseren eigenen Gef&¨hlen überwältigt zu werden und vielleicht unser Leben verändern zu müssen, die Angst, das Bekannte gegen das Neue, Unbekannte einzutauschen.
Jeder Mensch schafft sich seine eigene Realität - d.h. seine Probleme, aber auch seine Freuden…
Wer wieder die Verantwortung für sein Leben übernimmt, widmet sich seiner wirklichen Bestimmung: er selbst zu sein.
Der Weg zu unserer eigenen Mitte führt über andere Menschen. In ihnen erkennen wir uns, sie sind Spiegel und Helfer.
Unbekannt
Es ist die Angst, nicht akzeptiert zu werden, wenn wir uns so zeigen, wie wir wirklich sind, die Furcht, nicht mehr dazuzugehören.
Es ist die Unsicherheit von unseren eigenen Gef&¨hlen überwältigt zu werden und vielleicht unser Leben verändern zu müssen, die Angst, das Bekannte gegen das Neue, Unbekannte einzutauschen.
Jeder Mensch schafft sich seine eigene Realität - d.h. seine Probleme, aber auch seine Freuden…
Wer wieder die Verantwortung für sein Leben übernimmt, widmet sich seiner wirklichen Bestimmung: er selbst zu sein.
Der Weg zu unserer eigenen Mitte führt über andere Menschen. In ihnen erkennen wir uns, sie sind Spiegel und Helfer.
Unbekannt





